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Vortrag: „Das Nördlinger Ries und die geologische Einzigartigkeit des Goldbergs“

 

am 21.05.2016  um 19:00  Uhr im Gemeindezentrum Goldburghausen

 

Das Nördlinger Ries entstand vor ca. 15 Millionen Jahren durch den Einschlag eines ca. 1 km im Durchmesser großen Asteroiden. Der Vortrag soll einen Einblick in die kosmischen Wurzeln und die irdischen Auswirkungen dieses Ereignisses geben. Der Rieskrater gehört zu den komplexen Impaktkratern mit einem inneren Ring und einer sogenannten Megablockzone, auf dieser Zone wird der besondere Fokus des Vortrags liegen. Der Goldberg ist eine große Besonderheit unter diesen Megablöcken, da er neben seiner Bedeutung für den Kraterbildungsprozess auch eine paläontologische Fundstelle ersten Ranges darstellt.  


Referentin: Gisela Pösges

 

 

(Bild: Gisela Pösges)

 

 

 

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17.08.2011 Ipf & Jagst Zeitung

 

 


 

Schwäpo 18-05-2011

 


 

 

Ipf & Jagst Zeitung 16-05-2011

 


  


Eröffnung der Sonderausstellung im Goldbergmuseum

 

 

  

  15.Mai 2011

14:00 – 17:00 Uhr

 

15:00 Uhr  

Es spricht:

Dr. Jörg Bofinger

vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart

und Bürgermeister Günther Neumeister 

 

 

 

Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen

von 14:00 - 17:00 Uhr

das Museum zu besichtigen und bei Kaffee und Kuchen zu verweilen.

 

 

 Trassenarchäologie – Herausforderung und Chance

Lineare Großprojekte wie der Bau von Bahnlinien, Straßen oder Pipelines bedeuten beträchtliche Einschnitte in einzigartige Kulturlandschaften. Für die schweren Baumaschinen muss eine stellenweise bis zu 20 m breite Schneise als Arbeitsstreifen durch die Landschaft gezogen werden.

 

In der Regel lässt sich die Zerstörung von Bodendenkmalen bei linearen Großprojekten nicht vermeiden Die archäologische Überwachung von solchen Baumaßnahmen ist somit unerlässlich. Durch den Aufschluss einer Leitungs- oder Straßentrasse über viele Kilometer hinweg bietet sich die Gelegenheit ungefilterte Aufschlüsse und Einblicke in eine Siedlungslandschaft zu erhalten.  

Grabungen auf der EPS bei Goldburghausen 2009

 

 Die EPS-Pipeline – eine einschneidende Maßnahme

 

Die Ethylen-Pipeline Süd (EPS), verläuft von Münchsmünster in Bayern durch Baden-Württemberg nach Ludwigshafen in Rheinland-Pfalz. Die Trasse der EPS läuft im Nördlinger Ries unweit von Goldburghausen von der Landesgrenze nach Bayern in Richtung Kirchheim am Ries. Einige der dort geborgenen Fundestücke werden in dieser Sonderausstellung gezeigt.

 

 

 


 

 

16.03.2011 Wochenpost

 

 


 

 

 

09.02.2011 Schwäbische Post

 

 


 

19.01.2011 Aalener Nachrichten

 

 


 

 

Rieser Nachrichten 18.05.2010

 

 

 


 

 

Rieser Nachrichten 05.05.2010

 

 

 


 

 

Johan Rahm

 

Goldburghausener Goldstück wird 25

 

RIESBÜRG-GOLDBURGHAUSEN - Vor 25 Jahren hat sich das Goldburghausener Rathaus in eine Schatzkammer verwandelt: Seither haben fast 50 000 Besucher Ausgrabungsfunde aus vor- und frühgeschichtlicher Zeit bewundert. Das Goldbergmuseum feiert am Freitag und Sonntag, 9. und 11. Oktober, Geburtstag.

(sz) Hans Pfletschinger hatte vor mehr als 25 Jahren die Idee, das ehemalige Goldburghausener Rathaus als Museum zu nutzen. Der inzwischen verstorbene Hobbyhistoriker fand in dem damaligen Bürgermeister Berthold Sigle einen Verbündeten - das Museum öffnete im Mai 1984. Pfletschinger war nicht nur geschichtlich interessiert, sondern auch technisch und künstlerisch begabt. "Er hat zum Beispiel das Modell eines steinzeitlichen Hauses gebaut, das noch heute in der Ausstellung zu sehen ist", bemerkt Ortsvorsteher Thomas König.

Sowieso ist das Goldbergmuseum ein Museum zum Anfassen. Klar, die wertvollen Funde und Modelle sind sicher hinter Glas verwahrt, doch originalgetreue Werkzeuge wie Steinsäge und Steinbohrer dürfen die Besucher testen. "Daran haben sich seit der Eröffnung des Museums schon viele Leute versucht", sagt Museumsleiter Johann Rahm. Nachbauten und Fundstücke der Ausgrabungen am Goldberg werden im Museum durch geschichtliche Informationen, Fotos und Zeichnungen ergänzt.

Riesbürgs Bürgermeister Günther Neumeister ist stolz auf das räumlich kleine, aber inhaltlich feine Goldbergmuseum. Auch auf das Engagement der Bürger. "Es ist eine Besonderheit, dass das Museum ehrenamtlich betrieben wird." Von April bis Ende Oktober ist sonn- und feiertags stets ein Mitglied des Arbeitskreises Goldbergmuseum da, um Besuchern die Exponate zu erklären. Den 83-jährigen Johann Rahm nennt Neumeister "die Seele des Museums". Er führt auch auf Anfrage durch die Ausstellung.

Am Freitag und Sonntag, 9. und 11. Oktober, wird das Museum gefeiert. Die Gäste erwartet ein unterhaltsames Programm, das Ortsvorsteher Thomas König, Gemeinderätin Waltraud Weiß und Museumsleiter Johann Rahm organisiert haben (über den Ablauf berichten wir kommende Woche). Übrigens: Damit das Goldstück von Goldburghausen an seinem 25. Geburtstag noch mehr glänzt als sonst, haben viele fleißige Helfer ihr Museum mit kleineren Renovierungsarbeiten auf Vordermann gebracht.

Bericht: Ipf & Jagst-Zeitung 29.09.2009 von Caroline Faltus

  

 

 


 

 

  

 

Riesbürger 16.10.2009

 

 

 


 

 

 

 


 

 

06.06.1998 Rieser Nachrichten

 

 

 


 

 

 

26.05.1992 Rieser Nachrichten

 

 


 

 

21.03.1988 Schwäbische Post

 

 

 


 

 

17.05.1984 Rieser Nachrichten

 

 


 

 

05.05.1984 Rieser Nachrichten

 

 

 

   

 

Goldbergmuseum Riesbürg-Goldburghausen | mail(at)goldbergmuseum(dot)de